Mechanisch wirkende Reiniger, Wasserqualität und Pflegemittel
Warum Fachwissen in der Gebäudereinigung unverzichtbar ist
Reinigungsprozesse wirken auf den ersten Blick oft simpel: Wasser, ein Mittel, ein Werkzeug – und die Fläche ist sauber. Genau dieses Bild führt jedoch seit Jahren zu einem strukturellen Problem in der Branche. Viele Tätigkeiten, die eindeutig dem reglementierten Gewerbe der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger zugeordnet sind, werden von freien Hausbetreuern übernommen, obwohl ihnen dafür die chemisch-technische Ausbildung fehlt.
Gerade Themen wie mechanische Reiniger, Dosiergenauigkeit, Wasserhärte oder der richtige Einsatz von Pflegemitteln sind hochgradig fachlich. Ein falscher Schritt kann Oberflächen zerstören, chemische Reaktionen auslösen oder sogar Gefahren für Anwenderinnen, Anwender und Bewohnerinnen und Bewohner erzeugen.
Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Grundlagen – und zeigt, warum ausgebildete Gebäudereiniger die einzigen Fachkräfte sind, die diese Aufgaben rechtlich und fachlich korrekt ausführen dürfen. Gleichzeitig soll er die Bedeutung des Meisterkurses unterstreichen und dazu motivieren, die Branche durch Qualifikation nachhaltig zu stärken.
Mechanisch wirkende Reiniger – Funktionsweise, Einsatzgebiete und Risiken
Mechanisch wirkende Reiniger entfernen Verschmutzungen nicht primär durch chemische Reaktionen, sondern durch Reibung. Möglich wird das durch fein verteilte Schleifstoffe, sogenannte Abrasivstoffe. Sie können mineralisch, metallisch oder synthetisch sein und unterscheiden sich insbesondere in Härte und Korngröße.
Typische Abrasivstoffe sind zum Beispiel:
• Schlämmkreide
• Magnesia
• Pariser Rot
• Siliziumkarbid
• Korund
• Quarz
• Feldspat
• Fein gemahlenes Glas
Ihre Härte wird üblicherweise nach der Mohs-Skala eingeteilt. Je höher der Wert, desto stärker ist die abrasive Wirkung.
Produkte mit abrasiver Wirkung sind unter anderem:
• Scheuerpulver und flüssige Scheuermittel
• Spezielle Fassadenreiniger mit mineralischen Zuschlagstoffen
• Strahlmittel für Boden- und Fassadenbearbeitung
Sie eignen sich insbesondere zur Entfernung von:
• Verkrustungen
• festen Ablagerungen
• Lackresten
• Korrosionsschichten
• hartnäckigen Schmutzschichten
Besondere Vorsicht auf sensiblen Oberflächen
Der Einsatz mechanisch wirkender Reiniger erfordert zwingend Fachkenntnis. Empfindliche Oberflächen wie:
• Glas
• Lacke und Beschichtungen
• Kunststoffe
• glasiertes und poliertes Steinzeug
• polierter Naturstein
• empfindliche Metalloberflächen
können durch zu harte oder zu grobkörnige Abrasivstoffe dauerhaft beschädigt werden. Schon ein einziges falsches Arbeitsverfahren kann:
• matte Stellen,
• sichtbare Kratzer oder
• eine veränderte Oberflächenstruktur
verursachen.
Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen Professionisten und nicht ausgebildeten Kräften:
Gebäudereiniger beurteilen Oberflächen nach Materialkunde, Normen und Erfahrung. Hausbetreuer verfügen über diese Ausbildung in der Regel nicht und dürfen gemäß Ampelkarte viele dieser Tätigkeiten gar nicht ausführen. Ein falscher Einsatz mechanischer Reiniger durch das falsche Gewerbe kann daher nicht nur optische Schäden, sondern auch haftungsrechtliche Probleme nach sich ziehen.
Die richtige Dosierung – warum „mehr“ fast immer schadet
Ein zentrales Thema in der Gebäudereinigung ist die korrekte Dosierung von Reinigungs- und Pflegemitteln. Besonders in der Unterhaltsreinigung hält sich hartnäckig die Annahme „ein bisschen mehr hilft besser“. Die Praxis zeigt jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist.
Überdosierungen führen häufig zu:
• übermäßiger Schaumbildung
• Schlieren und Streifen auf Oberflächen
• klebrigen Rückständen, die neuen Schmutz anziehen
• erhöhter Rutschgefahr auf Bodenbelägen
• unnötig hohem Chemikalienverbrauch und Mehrkosten
• erhöhtem Risiko für Haut- und Augenreizungen durch Spritzer oder Aerosole
Professionelle Gebäudereiniger arbeiten grundsätzlich nach dem Prinzip:
Zuerst Wasser einfüllen, dann die Reinigungschemie dosiert zugeben.
Moderne Produkte verfügen über verschiedene Dosierhilfen, etwa:
• Messstriche auf Flaschen
• integrierte Dosierkugeln
• Dosierkappen
• automatische Dosierstationen
Diese Hilfsmittel ermöglichen eine exakte Einhaltung der empfohlenen Anwendungskonzentration und verbessern gleichzeitig Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Warum falsche Dosierung zum Problem für Auftraggeber werden kann
Eine falsche Dosierung ist nicht nur eine Frage der Optik, sondern kann:
• Oberflächen langfristig schädigen,
• zu Verklebungen in Fugen oder Ecken führen,
• die Rutschhemmung von Böden beeinflussen,
• technische Anlagen (z. B. Reinigungsmaschinen) beeinträchtigen.
Wer solche Tätigkeiten ohne entsprechende Ausbildung ausführt, überschreitet unter Umständen die Grenzen des freien Gewerbes. Auftraggeber gehen damit ein Risiko ein – insbesondere, wenn Schäden entstehen oder Sicherheitsnormen verletzt werden.
Ausgebildete Gebäudereiniger lernen Dosierkunde im Rahmen der Lehrausbildung und vertiefen dieses Wissen im Meisterkurs. Das ist ein wesentlicher Qualitätsunterschied gegenüber allgemeinen Hausbetreuungsdiensten.
Wasser als zentrales Element der Reinigung
Wasser ist das wichtigste Medium in nahezu allen Reinigungsprozessen. Es übernimmt mehrere Aufgaben gleichzeitig:
• Verdünnung von Reinigungschemikalien auf die benötigte Konzentration
• Transport der Wirkstoffe zur Verschmutzung
• Anlösen und Umspülen des Schmutzes
• Abtransport der gelösten Schmutzstoffe
Physikalische Eigenschaften und Reinigungsprozesse
Wasser tritt in verschiedenen Aggregatzuständen auf:
• fest (Eis)
• flüssig (Wasser)
• gasförmig (Dampf)
Die Übergänge zwischen diesen Zuständen – Schmelzen, Verdampfen, Kondensieren, Erstarren, Sublimieren und Resublimieren – spielen im Reinigungsalltag vor allem bei der Dampfreinigung, bei Trocknungsprozessen und bei der Temperaturwahl eine Rolle.
Schon eine moderate Erhöhung der Wassertemperatur kann die Reinigungswirkung erheblich verbessern, weil:
• Fette besser gelöst werden,
• Tenside effizienter arbeiten,
• Reaktionsgeschwindigkeiten zunehmen.
Wasserhärte – der unterschätzte Faktor
Die Wasserhärte wird durch gelöste Calcium- und Magnesiumsalze bestimmt. Sie wird in Millimol pro Liter oder in deutschen Härtegraden (°dH) angegeben. Je höher die Härte, desto mehr Kalk ist im Wasser.
Typische Einteilung:
• Weich: bis 7,3 °dH
• Mittel: 7,3–14 °dH
• Hart: 14–21,3 °dH
• Sehr hart: über 21,3 °dH
Für die Gebäudereinigung hat die Wasserhärte weitreichende Folgen:
• In hartem Wasser bilden sich mit Seifen Kalkseifen, die Beläge hinterlassen.
• Wasch- und Reinigungsmittel müssen höher dosiert werden, wenn keine Wasserenthärtung eingesetzt wird.
• Armaturen, Fliesen und Glas können Kalkflecken und Beläge entwickeln.
• Reinigungsmaschinen verkalken schneller, wenn keine geeigneten Schutzmaßnahmen getroffen werden.
Um die negative Wirkung der Wasserhärte zu kompensieren, setzen Fachbetriebe Komplexbildner ein, zum Beispiel auf Basis von EDTA. Diese Stoffe binden Calcium- und Magnesiumionen und verhindern die Bildung von Kalkseifen. Damit solche Chemikalien sicher und normgerecht eingesetzt werden, ist fundiertes Fachwissen notwendig – ein weiterer Punkt, der klar für die Qualifikation der Gebäudereiniger spricht.
Oberflächenspannung – warum Tenside unverzichtbar sind
Wasser ist ein sogenanntes Dipolmolekül und neigt dazu, Tropfen zu bilden. Diese hohe Oberflächenspannung erschwert die gleichmäßige Benetzung von vielen Materialien, insbesondere von hydrophoben oder porösen Oberflächen.
Erst durch die Zugabe von Tensiden wird die Oberflächenspannung herabgesetzt. Das hat mehrere Effekte:
• Wasser verteilt sich besser auf der Oberfläche.
• Es kann in Poren, Ritzen und Strukturen eindringen.
• Schmutzpartikel werden besser gelöst und in der Flüssigkeit gehalten.
Gebäudereiniger wählen Tenside und Reinigungschemie nach:
• Art der Verschmutzung (fettig, pigmentiert, mineralisch, proteinhaltig usw.),
• Material der Oberfläche,
• pH-Wert des Produkts,
• gewünschter Wirkung (emulgierend, dispergierend, benetzend).
Ein falscher Tensideinsatz kann zu:
• Schlierenbildung,
• Materialschäden,
• Wirkungsverlust oder
• erhöhtem Nacharbeitsaufwand
führen. Dieses Wissen ist Teil der Fachausbildung – und zeigt einmal mehr, warum bestimmte Tätigkeiten unbedingt bei qualifizierten Gebäudereinigern liegen sollten.
Pflegemittel – Schutz, Optik und Lebensdauerverlängerung
Pflegemittel sind dort gefragt, wo Oberflächen nicht nur gereinigt, sondern gleichzeitig geschützt und optisch aufgewertet werden sollen. Sie enthalten:
• Öle
• Fette
• Wachse
• Polymere
• Seifen und Emulgatoren
und werden vor allem bei Bodenbelägen, Möbeln und speziellen Oberflächen eingesetzt.
Wachse
Wachse sind natürlicher, synthetischer oder halbsynthetischer Herkunft. Sie werden:
• flüssig,
• pastös oder
• fest
aufgetragen. Sie erzeugen einen seidenmatten Glanz, der polierbar ist. Wachsschichten sind allerdings empfindlich gegenüber:
• Säuren
• Laugen
• Lösungsmitteln
Vor einer Versiegelung müssen Wachse vollständig entfernt werden, da sie sonst als Trennschicht wirken und die Haftung neuer Beschichtungen beeinträchtigen können.
Öle
Klassische Pflegesubstanzen sind Leinöl, Holzöl oder modifizierte Pflanzenöle aus Soja oder Sonnenblumen. Sie härten durch Oxidation aus. Mit sogenannten Sikkativen kann dieser Prozess beschleunigt werden.
Öloberflächen sind:
• weniger abriebfest als Lacke,
• dafür leichter und lokal ausbesserbar,
• optisch warm und natürlich.
Die richtige Verarbeitung erfordert Erfahrung, da zu dicke Schichten zu Trocknungsproblemen oder Flecken führen können.
Polymere
Polymere bestehen aus langen Molekülketten, deren Struktur und Länge stark variieren kann. In der Gebäudereinigung kommen vor allem synthetische Polymere zum Einsatz, etwa in:
• Selbstglanzemulsionen
• Wischpflegen
• Polymerdispersionen
Sie bieten:
• widerstandsfähige Schutzfilme,
• normgerechte Rutschsicherheit,
• gute Polierfähigkeit,
• planbare Sanierbarkeit (Abzieh- und Neuaufbau).
Ein falsch aufgebautes oder nicht gepflegtes Polymerfilmsystem führt allerdings zu:
• ungleichmäßiger Optik,
• Grauschleiern,
• klebrigen Flächen,
• erhöhtem Instandhaltungsaufwand.
Seifen
Seifen entstehen durch Verseifung von Fetten mit Alkalien und sind grenzflächenaktive Stoffe. In Verbindung mit hartem Wasser bilden sie Kalkseifen, die sich als hartnäckige Beläge niederschlagen und die Reinigung erschweren.
Zudem sind klassische Seifenlösungen stark alkalisch und daher nicht für alle Materialien geeignet. Der professionelle Einsatz erfordert daher genaue Produktkenntnis.
Anwendungsformen und Einsatzbereiche von Pflegemitteln
Pflegemittel liegen meist als:
• wässrige Systeme (kaum oder keine Lösungsmittel, geeignet für empfindliche Flächen) oder
• lösungsmittelhaltige Systeme (nur für beständige Oberflächen)
vor.
Typische Produktarten:
• Selbstglanzemulsionen
• Wischpflegen für die Unterhaltsreinigung
• Polymerdispersionen für stark frequentierte Bereiche
• Parkettwachse
• Spray-Polier-Cleaner für Sprühpflegeverfahren
• Möbelpflegen für Holz- und Furnieroberflächen
Sie werden vor allem auf:
• wasserbeständigen Hartbodenbelägen
• elastischen Bodenbelägen
• Holz- und Parkettböden
eingesetzt. Dagegen sind sie für glasiertes oder unglasiertes keramisches Material häufig nicht geeignet, da dort keine ausreichende Haftung gewährleistet ist.
Gute Pflegemittel zeichnen sich durch:
• leichte Verteilbarkeit,
• streifenfreien Verlauf,
• gute Polierfähigkeit,
• kontrollierte Glanzbildung,
• Schutzwirkung bei gleichzeitig guter Entfernbarkeit
aus. Auch diese Auswahl verlangt fundiertes Fachwissen.
Warum diese Tätigkeiten nichts im freien Gewerbe verloren haben
Mechanische Reiniger, Wasserhärte, Oberflächenspannung, Tensidchemie, Dosierkunde und Pflegemittelkunde – das alles sind Themen, die in ihrer Summe ein hohes Maß an Fachwissen erfordern. Diese Inhalte werden in der Lehre und im Meisterkurs der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger systematisch vermittelt.
Die Ampelkarte der Wko und die Grenzen der Hausbetreuung
Die Ampelkarte der Wirtschaftskammer zeigt klar:
Viele Reinigungs- und Pflegearbeiten, insbesondere wenn sie:
• chemisch anspruchsvoll,
• materialkritisch oder
• normgebunden
sind, gehören zum reglementierten Gewerbe. Für Hausbetreuer als freies Gewerbe sind zahlreiche Tätigkeiten daher nur eingeschränkt (gelber Bereich) oder gar nicht (roter Bereich) zulässig.
Wer hier ohne entsprechende Gewerbeberechtigung und ohne Ausbildung tätig wird, riskiert:
• Schäden an Gebäuden und Einrichtungen,
• Haftungsprobleme gegenüber Auftraggebern,
• arbeitsrechtliche und gewerberechtliche Konsequenzen.
Risiken für Kunden und Betreiber
Wenn unqualifizierte Dienstleister mechanische Reiniger, starke Chemie oder anspruchsvolle Pflegemittel einsetzen, kann das zu:
• irreversiblen Materialschäden,
• verkürzter Lebensdauer von Belägen,
• Verletzung von Sicherheits- und Hygienevorschriften,
• Konflikten mit Versicherungen und Behörden
führen. Auftraggeber sind daher gut beraten, hier konsequent Fachbetriebe der Gebäudereinigung zu beauftragen.
Der Meisterkurs – Rückgrat einer starken Branche
Der Meisterkurs für Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger beziehungsweise in der Reinigungstechnik ist weit mehr als ein „formaler“ Abschluss. Er ist die höchste Qualifikationsstufe im Gewerbe und vermittelt:
• vertiefte Chemie der Reinigungs- und Pflegestoffe
• umfassende Materialkunde nach einschlägigen Normen
• Betriebshygiene und Desinfektionsgrundlagen
• Arbeitsrecht, Kollektivvertrag und Arbeitssicherheit
• Betriebswirtschaft, Kalkulation und Organisation
• Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit
Je mehr Reinigungskräfte diesen Weg gehen, desto stärker wird die gesamte Branche:
• Auftraggeber erkennen den Wert von Fachwissen.
• Die Abgrenzung zur Hausbetreuung wird klarer.
• Schäden durch unsachgemäße Arbeiten nehmen ab.
• Der Beruf gewinnt an Ansehen und Attraktivität.
Die Landesinnung unterstützt diesen Weg und lädt alle in der Branche Tätigen ein, sich über die Möglichkeiten der Ausbildung und Meisterqualifikation zu informieren und diese Chance aktiv zu nutzen.
Fachwissen als unverzichtbare Grundlage der modernen Gebäudereinigung
Mechanisch wirkende Reiniger, Wasserhärte, Oberflächenspannung, Tensidchemie und Pflegemittelkunde sind keine Themen für „Nebenbei-Lösungen“. Sie erfordern fundierte Kenntnisse, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein.
Nur ausgebildete Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger verfügen über das notwendige Know-how, um Oberflächen:
• sicher,
• normgerecht,
• materialschonend und
• wirtschaftlich
zu reinigen und zu pflegen.
Wenn die Branche wachsen und an Anerkennung gewinnen soll, ist eines entscheidend:
Mehr Qualifikation, mehr Meisterabschlüsse, mehr Bewusstsein für die Unterschiede zwischen freier Hausbetreuung und reglementierter Gebäudereinigung. So wird die Qualität der Leistungen sichtbar – und der Beruf erhält jene Wertschätzung, die er verdient.
Quellen
Bundesinnung der chemischen Gewerbe und der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger (Hrsg.):
Reinigungstechnik – Handbuch für Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung, 2. Auflage, Juni 2021.
Wirtschaftskammer Österreich – Fachgruppe Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung, Informationen zu Gewerbeberechtigungen, Ampelkarte und Ausbildung. www.wko.at
Rechtsinformationssystem des Bundes (Ris): www.ris.bka.gv.at